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Verkäufe aus unseren Auktionen:
Pressebericht zur Frühjahrsauktion 2011 aus dem St. Galler Tagblatt
vom 24. März 2011:
Zugpferd Vallotton
Einen Höchstpreis erzielte Vallottons «Les Alyscamps» (Ausschnitt)
Mit einem Ergebnis von über vier Millionen hat die Galerie Widmer letzten Freitag einen Rekord erreicht. Fast das ganze Angebot konnte abgesetzt werden.
Dass die Felix-Vallotton-Sammlung Interessenten findet, durfte erwartet werden; dass die Ergebnisse aber den Schätzungspreis um ein Vielfaches überboten, gehört zu den Überraschungen der jüngsten Auktion bei Hans Widmer. Privatsammler und Museen boten im Saal und am Telefon.
Das beste Ergebnis erzielte «Les Alyscamps», das Bilder der Elysischen Felder von Arles, das für 90 000 Franken ausgerufen wurde und fast eine halbe Million erreichte.
Liner bleibt in der Ostschweiz
Im Zuge der kauffreudigen Stimmung kletterten auch die Summen, die für weitere Bilder geboten wurden. Ein für Gottardo Segantini eher kleinformatiges Bild ging für eine Viertelmillion, ein sensibler, aber eher untypischer Dietrich für 150 000 Franken. Hohe Preise auch für Arp (55 000), Augusto Giacometti (41 000), Otto Dix (40 000) oder Max Gubler (50 000). Ein Sennenbub auf appenzellischer Wiese von Carl August Liner erreichte 70 000 Franken. Dieses Werk bleibt in St. Gallen, während sein sanktgallischer Burgweier für 35 000 ins Appenzellerland wandert.
Grosse Namen, hohe Summen
Auffallend auch, wie einzelne Werke den Ausrufepreis um ein Mehrfaches überboten. Picasso-Grafik erreichte mit 13 000 das Vierfache, Sophie Taeuber Arp mit 25 000 das Sechsfache, Dorazio mit 9800 fast das Zehnfache. Ein flämisches Gemälde aus dem 17. Jahrhundert wurde für 1000 Franken ausgerufen; ersteigert aber für 21 000 Franken.
Nebst dem guten Ergebnis freut sich Hans Widmer besonders darüber, dass sich St. Gallen einmal mehr auch als Auktionsplatz bewährt hat.
(J. O.)
Einige Highlights aus unserer Frühjarsauktion 2010 dazu der Pressebericht aus dem St. Galler Tagblatt vom 16. Juni 2010:
Auktion bei Hans Widmer mit Rekordpreis
410 000 Franken für Augusto Giacomettis Stillleben, so viel wurde in St. Gallen noch nie für ein Bild geboten. Hans Widmer wertet seine jüngste Auktion als grossen Erfolg, fanden doch über 90 Prozent des Angebots einen Käufer.
Giacometti (410 000 Franken), Adolf Dietrich (170 000), Ferdinand Hodler (89 000) – bei der jüngsten Auktion wurde bei Hans Widmer kräftig geboten. Giacomettis Früchteschale erreicht über das Doppelte des Ausrufpreises, Dietrichs Jagdstillleben mehr als das Dreifache, und auch Hodlers kleinformatiger Stier vor dem Thunersee überstieg die Erwartungen. Hoch kletterte das Gefecht der Bieter zudem bei Carigiets Bergbauernidyllen, die zwischen 40 000 und 75 000 Franken erreichten, wobei das am tiefsten ausgerufene Werk (30 000) den höchsten Preis erzielte.
Schätz- und Liebhaberpreise
Das sei allgemein ein Phänomen, sagt Hans Widmer: Oft sei es ein günstiger Ausrufpreis, der die Käufer anziehe, während der Auktion aber nicht mehr von der Angel lasse. Ähnlich steigerte sich Hans Zellers Bild eines markanten Appenzeller Bauern auf 45 000 Franken (ausgerufen für 18 000). Es gilt aber auch das Umgekehrte: Wenn ein Bild bei einer Auktion zu hoch ausgerufen wird, besteht die Gefahr, dass es sitzenbleibt. Das war bei Carl Roeschs «Rheinlandschaft» der Fall, für das der Einlieferer mindestens 11 000 Franken wollte, aber keinen Bieter fand. Hans Widmer hätte es um einen Viertel tiefer angesetzt. Wie gut er den Marktwert einzuschätzen weiss, zeigen die vielen Bilder, die zwischen dem unteren und höheren Schätzpreis einen Käufer fanden.
Neue Käufer für Liner
Als sicherer Wert erwiesen sich einmal mehr Werke von Carl Walter Liner, der mit einem Bild vom Fählensee (21 000) und einer spätwinterlichen Alpenlandschaft (20 000) ebenfalls die Erwartungen übertraf. Bei den Liner- Bildern fällt Hans Widmer auf, dass sich unter den Käufern bereits eine neue, jüngere Generation eingestellt hat. Stattlich auch der Preis für Hans Krüsis grossformatigen Alpaufzug, für den 19 000 Franken geboten wurden.
Regional verankert
Bedeutsam ist bei den Auktionen Widmers auch, dass hier regionale Kunst umgesetzt werden kann. Bilder von Herzig, Cunz, Hug, Oertli, Burger haben wohl nur in einem Auktionshaus eine Chance, das in der Ostschweiz angesiedelt ist. Noch etwas fällt auf. An diesen Auktionen kann bedeutsame Kunst auch sehr günstig erworben werden. Eine frühromantische Idylle eines bedeutsamen Malers der Münchner Schule war für 700 Franken zu haben, Werner Weiskönigs grossformatige Winteransicht von Schwellbrunn für 900.
Hans Widmer plant die nächste Auktion ausgewählter Werke im Herbst.
(J. O.)
| Highlights aus «Ausgewählte Werke 2101» |
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Augusto Giacometti (1877 - 1947)
«Früchtestilleben», 1943
Öl auf Leinwand. 60 x 80 cm
Schätzpreis: CHF 250'000.– / 180'000.–
Zuschlagpreis: CHF 410'000.– |
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Gottardo Segantini (1882 - 1974)
"Am Abend"
Öl auf Leinwand/Malkrt. 33 x 56 cm
Schätzpreis: CHF 80'000.– / 60'000.–
Zuschlagpreis: CHF 260'000.– |
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Gottardo Segantini (1882 - 1974)
Blühende Bäume am Seeufer
Öl auf Leinwand.
Unten rechts signiert und datiert, 1917.
70 x 61 cm,
Schätzpreis: CHF 50'000.– / 30'000.–
Zuschlagpreis: CHF 50'000.– |
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Adolf Dietrich (1877 - 1977)
Grünspecht auf Föhrenast, 1955
Öl auf Karton, 55 x 38 cm
Schätzpreis: CHF 80'000.– / 55'000.–
Zuschlagpreis: CHF 80'000.– |
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Augusto Giacometti (1877 - 1947)
«Hyazinthen», 1937
Öl auf Leinwand, 41 x 52 cm
Schätzpreis: CHF 150'000.– / 100'000.–
Zuschlagpreis: CHF 100'000.– |
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| Highlights aus früheren Auktionen |
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Rudolf Wacker (1893 - 1939)
«Stilleben mit Säule», Öl auf Holz,
verkauft auf unserer Auktion:
Zuschlagpreis: CHF 120'000.– |
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Ferdinand Gehr (1896 - 1996)
Dahlien und Sonnenblumen
Tempera auf Leinwand, 105 x 85 cm
Zuschlagpreis: CHF 36'000.– |
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Nr. 25
Gottardo Segantini (1882 - 1974)
"Motta Salacina". 1930.
Öl auf Leinwand. Unten recht signiert und datiert "Gottardo S 1930". Gerahmt.
Bildmass: 80 x 100 cm
Zuschlagpreis: CHF 100'000.– |
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Nr. 82
Cuno Amiet (1868 - 1961)
Bildnis Anna Amiet vor rotem Hintergrund
Öl auf Leinwand.
Unten links monogrammiert und datiert 1913. Bildmass: 73 x 59 cm
Zuschlagpreis: CHF 310'000.– |
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Nr. 62
Max Gubler (1898 - 1973)
"Herbstlandschaft Schlieren 1941"
Öl auf Leinwand, 97 x 130 cm
Zuschlagpreis: CHF 71'000.– |
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Nr. 39
Ferdinand Hodler (1853 - 1918)
Rückzug von Marignano
Öl auf Seide. Unten rechts signiert und bezeichnet. Bildmass: 44 x 62 cm
Zuschlagpreis: CHF 60'000.– |
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Nr. 10
Ferdinand Gehr (1896- 1996)
Rosen
Aquarell auf Papier. Unten Mitte signiert und datiert 1971. Bildmass: 50 x 66 cm
Zuschlagpreis: CHF 14'000.– |
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Nr. 58
Adolf Dietrich (1877 - 1957)
Seesteg beim Standbad Westerfeld in Ermatingen
Öl auf Sperrholz, unten links signiert und datiert 1934. Bildmass: 43 x 55 cm
Zuschlagpreis: CHF 54'000.– |
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Nr. 17
Ferdinand Gehr (1896- 1996)
Landschaft im Rheintal
Tempera auf Leinwand, 1949.
Unten signiert und datiert.
Bildmass: 55 x85 cm
Zuschlagpreis: CHF 44'000.– |
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Nr. 51
Hans Zeller (1882 - 1974)
"Appenzeller Bauer " (Weid Sepp, Graugaden, Haslen)
Öl auf Pavatex, unten rechts signiert und datiert 1957. Bildmass: 61 x 49 cm
Zuschlagpreis: CHF 16'000.– |
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Aus der Auktion
«Ausgewählte Werke»

Nr. 23
Félix Vallotton (1865 - 1925)
«Les Alyscamps, soleil matin», Arles
Öl auf Leinwand, 1920. 73 x 54 cm
Schätzpreis: CHF 120'000.– / 90'000.–
Zuschlagpreis: CHF 480'000.–

Nr. 13
Otto Dix (1891 - 1969)
Vier Masken
Öl auf Malplatte, 1948. 40 x 50 cm
Schätzpreis: CHF 35'000.– / 20'000.–
Zuschlagpreis: CHF 40'000.–

Nr. 72
Max Gubler (1898 - 1973
Kiesgrube
Öl auf Leinwand, 73 x 92 cm
Schätzpreis: CHF 12'000.– / 7'000.–
Zuschlagpreis: CHF 50'000.–

Nr. 64
Carl August Liner (1871 - 1946)
Sennenbub mit Schirm und Bündel
Öl auf Leinwand, 1919. 100 x 79 cm
Schätzpreis: CHF 50'000.– / 30'000.–
Zuschlagpreis: CHF 70'000.–

Nr. 73
Varlin (1900 - 1977)
Belvoir-Park in Zürich
Um 1935-1937.
Öl auf Leinwand. Gerahmt.
Bildmass: 52 x 65 cm
Zuschlagpreis: CHF 55'000.-

Nr. 22
Cuno Amiet (1868 - 1961)
Stillleben mit Pfingstrosen. 1914.
Öl auf Leinwand, dobl. Unten rechts monogrammiert und datiert "CA 14". Gerahmt. Bildmass: 85x56 cm
Zuschlagpreis: CHF 310'000.-

Nr. 32
Albert Anker (1831 - 1910)
Junge Frau am Spinnrad
Tuschfeder und Aquarell auf Papier.
Unten links signert "Anker". Gerahmt.
Lichtmass: 18 x 15 cm
Zuschlagpreis: CHF 26'000.-

Nr. 102
Adolf Dietrich (1877 - 1957)
Zwei Distelfinken auf Disteln. Im Hintergrund See vor Berglandschaft. 1939
Öl auf Karton. Unten links signiert und datiert "Ad. Dietrich 1939". Gerahmt.
Bildmass: 25 x 18 cm
Zuschlagpreis: CHF 22'000.–

Nr. 24
Cuno Amiet (1868 - 1961)
Thunersee in der Dämmerung, 1931
Öl auf Leinwand.
Unten rechts monogrammiert und datiert "CA 31". Gerahmt.
Bildmass: 38 x 46 cm
Zuschlagpreis: CHF 75'000.–
Aus der Auktion
«Ausgewählte Werke»
im 18. März 2011:

Nr. 27
Félix Vallotton (1865 - 1925)
Nature morte à l'assiette bleue
Öl auf Leinwand, 54 x 73 cm
Schätzpreis: CHF 120'000.- / 80'000.-
Zuschlagpreis: CHF 290'000.-

Nr. 42
Max Gubler (1898 - 1973)
Lipari
Öl auf Leinwand, 90 x 108 cm
Schätzpreis: CHF 15'000.– / 10'000.-
Zuschlagpreis: CHF 36'000.-

Nr. 41
Max Gubler (1898 - 1973)
Paolo sitzend
Öl auf Leinwand, 130 x 97 cm
Schätzpreis: CHF 15'000.– / 9'000.-
Zuschlagpreis: CHF 36'000.-
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Cuno Amiet (1868 - 1961)
«Schnee bei Sonnenuntergang»
Öl auf Leinwand, 55 x 60 cm
Zuschlagpreis: CHF 340'000.–

Ferdinand Gehr (1896-1996)
«Menschwerdung IV». 1984.
Tempera auf Leinwand, 80 x 90 cm
Zuschlagpreis: CHF 48'000.– |
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Félix Vallotton (1865 – 1925)
Eine bedeutende Sammlung - versteigert am 18. März 2011
Der 1865 in Lausanne geborene Maler, Graphiker und Schriftsteller ist eine der aussergewöhnlichsten Figuren in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. In zahllosen Ausstellungen geehrt, gehören manche seiner Werke zum Gesuchtesten und Teuersten dieser Zeit. Ein Grossteil seines facettenreichen, ebenso intellektuellen wie malerischen Werkes bleibt jedoch nach wie vor einer ausgesuchten Kennerschaft vorbehalten. Wir freuen uns, in dieser Auktion eine bedeutende Sammlung seiner Werke anbieten zu dürfen.
Sie wurde von Werner Weber, dem langjährigen Feuilleton-Chef der NZZ und Zürcher Literaturprofessor mit grösster Kennerschaft, Leidenschaft und einem wunderbaren Auge zusammengetragen. „Über Jahrzehnte hin beschäftigte mich der Mensch, der Künstler, der Dichter, der Schriftsteller Félix Vallotton. Ich meine den Grundlaut seines Lebens, seines Werkes zu hören: Nänie, Trauermeldung über die Mangelware ‚Geglückte Ordnung‘.“
Webers Auseinandersetzung mit Vallotton resultierte 1998 in „Eden und Elend, Félix Vallotton, Maler, Dichter, Kritiker“, einer der meistbeachteten Vallotton-Publikationen überhaupt.
Der Sammler legte neben der künstlerischen Qualität ein wichtiges Augenmerk auf die Provenienzen, so kommen denn alle der angebotenen Arbeiten aus hervorragenden Sammlungen.
Die Gruppe der Ölgemälde umfasst acht Werke: Landschaften, Stillleben und einen Akt. Abgesehen von „Fleurs blanches dans un vase décoré“ von 1906, das in Materie und Auftrag an einige Nabis-Stillleben erinnert, ist es das Magisch-Moderne des späteren Vallotton, das zum Ausdruck kommt.
Die drei Landschaften, darunter das grossformatige „Vallon breton, Troieras“, werden vom rätselhaften Realismus des Künstlers bestimmt, seinem charakteristischen Licht und Schattenspiel.
Die Stillleben gehören in ihrer übersteigerten Sachlichkeit und unterschwelligen Symbolik mit zu den besten, die der Künstler gemalt hat.
Die „Baigneuse, penchée à droite“ schliesslich hat als Titelbild von „Eden und Elend“ Furore gemacht und gehört mit ihrer rosa Wolke im Hintergrund zu den herausragendsten Akten des Malers.
Die ungebrochene Aktualität und Modernität von Vallotton wird uns im Moment in New York vor Augen geführt: Bis Ende April zeigt das Whitney Museum eine Retrospektive des amerikanischen National-Malers Edward Hopper. Es wird dabei eindeutig klar, was die Vallotton-Expertin Marina Ducrey schon mehrfach angedeutet hat: Hoppers Kenntnis von Vallottons Werk. Seine Interieurs sind nicht nur von Vallotton inspiriert, sie zeigen sich häufig geradezu als direkte Zitate von dessen Bildern. Auch Hoppers Landschaftenleben von den Erkenntnissen des Schweizers, einer magischen Leere und modellierten Flächen.
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Nr. 24
Félix Vallotton (1865 - 1925)
Baigneuse penchée à droite
Öl auf Leinwand, 81 x 65 cm
Schätzpreis: CHF 90'000.- / 70'000.-
Zuschlagpreis: CHF 190'000.-

Nr. 22
Félix Vallotton (1865 - 1925)
Tulipes perroquet, fond bibliothèque.
Öl auf Leinwand, 81 x 63 cm
Zuschlagpreis: CHF 430'000.-
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